Café ōsma rano in Krakau entworfen von Nawer

Innenarchitektur ist heute viel mehr als nur Design an sich. Sie ist ein bewusstes Zusammenspiel von Materialien, Licht und dem Kontext eines Ortes – aber auch zunehmend ein Feld des Dialogs zwischen Architektur und Kunst. Genau diesen Ansatz verfolgt die Tubądzin-Gruppe im Rahmen der Initiative Tubądzin Meets Art, die Künstler bei der Realisierung mutiger, vielschichtiger Räume unterstützen will. Das Projekt des Restaurants ōsma rano, das der multidisziplinäre Künstler Łukasz Nawer Habiera im Zentrum von Krakau geschaffen hat, ist ein perfektes Beispiel für diese Philosophie.

ōsma rano ist ein Interieur, bei dem die Kollektionen der Tubądzin-Gruppe eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Atmosphäre des Lokals spielen. Durch den bewussten Einsatz von Texturen, Formaten und Farbtönen wurde ein Raum mit unverwechselbarem Charakter geschaffen, der industriellen Minimalismus mit dem Geist einer Kunstgalerie verbindet.

Das Innere von ōma morning ist ein Raum voller Kontraste: Die historische Architektur eines Mietshauses aus der Neorenaissance trifft hier auf moderne Formen. Um diese Gegensätze zu betonen, griffen die Designer zur Kollektion Stone Line der Tubądzin Group. Großformatige Fliesen mit einer markanten Steinstruktur bilden den Hintergrund für den monumentalen Körper der Bar und stehen im Gegensatz zu den expressiven Arbeiten von Przemysław Blejzyk oder Sainer. Das minimalistische gepixelte Mosaik, das den großformatigen Fliesen gegenübergestellt wird, ist in monochromen Tönen gehalten. Diese Kombination aus subtiler Oberflächenzeichnung und der Intensität der bildenden Kunst erzeugt eine deutliche, aber unaufdringliche Wirkung.

Die Zusammenarbeit an diesem Projekt war eine Fortsetzung der langjährigen Beziehung zwischen dem Künstler Lukasz Nawer Habiera und den Restauratoren:

Wir kennen uns seit vielen Jahren mit den Eigentümern – Dominika und Zbyszek – und haben bereits an mehreren Projekten gearbeitet. Wir haben gemeinsam das Kultlokal Forum Przestrzenie oder F:Lato aufgebaut. Unsere Zusammenarbeit basiert immer auf vollem Vertrauen und Erfahrung auf beiden Seiten. Nach so vielen Jahren der Zusammenarbeit verstehen wir uns auch ohne Worte – wir kennen die Erwartungen des anderen und die Bedürfnisse, die das neue Projekt erfüllen soll „, sagt Nawer.

Reine Form und Farbe im Mittelpunkt

Im Bad wurde eine einfache, aber mutige Kombination gewählt: schwarze Pastele- und Cielo e Terra NERO-Fliesen wurden mit einer intensiven ultramarinen Fugenfarbe kontrastiert. Das Ergebnis? Ein modernes, rhythmisches Interieur, in dem die Farbe nicht nur ein dekoratives, sondern auch ein kompositorisches Element ist. Solche Behandlungen zeigen perfekt das Potenzial der Tubądzin-Kollektion – nicht nur in ästhetischer, sondern auch in architektonischer Hinsicht.

Konsistenz von Material und Konzept

Die Verwendung von Fliesen der Tubądzin Gruppe war von Anfang an ein integraler Bestandteil des Innenraumkonzepts – nicht als Hintergrund, sondern als Träger von Ideen. In einem Raum voller Tageslicht, rauer Texturen und raffinierter Geometrie ergänzen die Tubądzin-Produkte nicht nur den Raum, sondern bestimmen auch seinen Rhythmus. Der Minimalismus des Materials im Zusammenspiel mit dem großen Format und der Farbtiefe schafft eine starke, aber nicht überwältigende Botschaft.

Tubądzin – Materialien mit einer Idee

Die Tubądzin-Gruppe unterstützt seit vielen Jahren Projekte, bei denen das Material nicht nur eine nützliche, sondern auch eine konzeptionelle Bedeutung hat. Die Zusammenarbeit mit dem ōsma morgen passt perfekt in diese Philosophie – ein Projekt, das Präzision, Sinn für Textur und ein gekonntes Gleichgewicht zwischen Ästhetik und Funktionalität erforderte. Die Tubądzin-Fliesen wurden wieder einmal nicht nur ein Verkleidungselement, sondern ein wichtiges Mittel des architektonischen Ausdrucks.

Wir freuen uns, im Rahmen der Initiative Tubądzin Meets Art ein so wertvolles Projekt realisieren zu können, das nicht nur ein ästhetisch ansprechender Raum ist, sondern auch ein Ort, der inspiriert. Wir sind stolz darauf, dass die Produkte unserer Marke Teil eines Konzepts geworden sind, das Kunst, Design und Alltag so treffend miteinander verbindet „, sagt Magdalena Pisera, Marketingdirektorin der Tubądzin Gruppe.

Das Projekt ōsej rano zeigt, dass Keramik mehr als nur ein Hintergrund sein kann – sie kann die Geschichte eines Ortes mitgestalten. Das ist genau die Richtung, die die Tubądzin-Gruppe einschlägt.

quelle: Pressematerialien

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