Die Schönheit der Rundungen! Die NALLA-Türen von MORIC und Aleksandra Grzonka

Jahrelang standen vor allem Türflügel im Mittelpunkt von Premium-Tischlerprojekten. Ihre Oberflächenausführung, ihre harmonischen Proportionen und ihre subtilen Details zogen die größte Aufmerksamkeit von Architekten und Bauherren auf sich. Die Marke MORIC hat beschlossen, diese Perspektive umzukehren. Das Ergebnis der Zusammenarbeit mit der Architektin Aleksandra Grzonka, der Gründerin des Architekturbüros Cechownia, ist NALLA, ein neues Türmodell, bei dem der abgerundete Türrahmen zum interessantesten Element wird.

Seit Beginn ihrer Tätigkeit fertigt die Marke MORIC Türen für die anspruchsvollsten Projekte und verbindet dabei präzise Verarbeitung mit modernen Technologien sowie einem Design, das in Zusammenarbeit mit renommierten Architekten entsteht. Die in Polen hergestellten Türflügel der Marke werden mit Liebe zum Detail gefertigt – von der Konstruktion bis zur Endbearbeitung – und erfüllen damit die Erwartungen von Kunden, für die originelle Tischlerarbeiten ein integraler Bestandteil der Innenausstattung sind. Der Türrahmen NALLA ist eine natürliche Fortsetzung dieser Philosophie. Es handelt sich um ein Modell, das das Potenzial hat, die Rolle eines der am meisten unterschätzten Elemente einer Tür neu zu definieren.

Die sanfte Geometrie des Eingangs

Die Inspiration für die Entstehung von NALLA war ein individuelles Interieur, das die Architektin Aleksandra Grzonka für eine ihrer Kundinnen entworfen hatte. Das Leitmotiv der von Cechownia vorgeschlagenen Gestaltung waren weiche Linien und subtile Rundungen. Eine natürliche Konsequenz der gewählten Ästhetik waren Türen, deren Form nicht auf einem dekorativen Türflügel beruhte, sondern auf einem sehr bewusst gestalteten Türrahmen. Gemeinsam mit dem MORIC-Team entwickelte die Architektin dieses originelle Detail später zu einem vollwertigen Produkt weiter, das nun in das Sortiment der Marke aufgenommen wurde.

Das Design fügt sich perfekt in eine der wichtigsten Richtungen des zeitgenössischen Designs ein. Seit einigen Saisons scheinen abgerundete Formen die Innenarchitektur zu dominieren. Sie finden sich in Möbeln, Einbauten, Küchen, Durchgangsportalen oder Wandnischen wieder. Bögen ersetzen scharfe Ecken und verleihen den Räumen einen künstlerischeren und weicheren Charakter. MORIC überträgt diesen Designstil auf den Türbau und bietet eine Lösung an, die in dieser Produktkategorie bisher praktisch nicht existierte.

Die Umsetzung dieser Idee erforderte die Entwicklung einer völlig neuen technologischen Lösung. Das MORIC-Team hat eine eigene Hybridkonstruktion entwickelt, die die Ästhetik eines klassischen Türrahmens mit den Möglichkeiten verdeckter Systeme verbindet. Das Ergebnis ist eine Lösung, die es ermöglicht, die charakteristische, weiche Geometrie beizubehalten und gleichzeitig hohe technische und funktionale Anforderungen zu erfüllen. Dies ist ein Beispiel für Handwerkskunst, die durch moderne Technologie unterstützt wird – ein Ansatz, der die Marke MORIC seit Jahren auszeichnet.

Das Modell NALLA ist in lackierter Ausführung erhältlich. AleksandraGrzonka hat es als Variante ohne Sturz entworfen, ausschließlich für die volle Raumhöhe (bis 3300 mm). Ergänzt wird das Design durch die speziell entwickelte Sockelleiste FIN Top 300-06 mit einer Höhe von 300 mm, deren dezente Fräsung an das charakteristische Detail des Türflügels und des Türrahmens anknüpft. Beide Elemente bilden ein einheitliches System zur Raumgestaltung.

Aleksandra Grzonka

„Jedes Projekt beginnt mit einem Impuls. Ich glaube, dass die besten Visionen aus der aufmerksamen Beobachtung von Menschen und ihren Geschichten entstehen. NALLA entstand aus einem individuellen Innenarchitekturprojekt, bei dem Rundungen das grundlegende Element der Komposition waren. Ein natürlicher Schritt war es, diese weiche Geometrie auf die Tür zu übertragen – nicht durch ein dekoratives Türblatt, sondern durch den Türrahmen, der bisher fast unsichtbar geblieben war. Gemeinsam mit MORIC ist es uns gelungen, eine Lösung zu entwickeln, bei der ein Detail zum Träger des Charakters des gesamten Innenraums wird“, sagt Aleksandra Grzonka, Architektin und Gründerin des Architekturbüros CECHOWNIA.

In einer Welt, in der Architekten nach bis ins kleinste Detail ausgefeilten Lösungen suchen, ist der Türrahmen nicht mehr nur ein konstruktives Element. Im Modell NALLA wird er zur Architektur.

Weitere Informationen: https://nalla.moric.pl

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