Ein Gebäude in gutem Zustand. Wie wirkt sich Sonnenschutzglas auf den Zustand moderner Wohnhochhäuser aus?

Im Sport entscheidet die Summe der ausgefeilten Parameter über das Ergebnis: Tempo, Technik, Ausdauer, Belastbarkeit, Konzentration und die Fähigkeit, unter wechselnden Bedingungen zu agieren. Ähnlich verhält es sich im modernen Wohnungsbau. Das Endergebnis wird von vielen Faktoren beeinflusst – darunter auch die Eigenschaften des Glases, die den Komfort der Bewohner fördern, für ausreichend Tageslicht sorgen, die Innenräume vor Überhitzung schützen und das Wohlbefinden steigern. Genau deshalb gewinnen Lösungen an Bedeutung, die dabei helfen, gestalterische Ambitionen mit den Anforderungen der Nutzung in Einklang zu bringen. Eine davon ist Sonnenschutzglas, insbesondere COOL-LITE® SKN 155 – eine Neuheit von Saint-Gobain Glass.

Immer häufiger steht der Mensch im Mittelpunkt der Planung: sein Tagesrhythmus, sein Lichtbedarf, seine Beziehung zur Umgebung sowie sein Gefühl von Sicherheit und Komfort. Ein Gebäude ist längst nicht mehr nur eine Konstruktion, die ein Dach über dem Kopf bieten soll – es ist zu einem Ort geworden, an dem wir laut einer Studie der WHO für die Europäische Region etwa 90 % unserer Zeit verbringen, und damit zum Umfeld unseres täglichen Lebens.

Wir bauen große Verglasungen ein, die uns einen Panoramablick bieten und die Wohnungen zur Stadt oder zur Natur hin öffnen. Wir lassen so viel Tageslicht wie möglich in die Innenräume, wodurch der Raum optisch vergrößert wird und ein Gefühl der Verbundenheit mit der Außenwelt entsteht. Dieser Trend bringt jedoch auch konkrete Herausforderungen mit sich. Je größer die Verglasungsfläche ist, insbesondere auf der Süd- oder Westseite, desto größer ist das Risiko einer Überhitzung der Räume und einer Beeinträchtigung des Wohnkomforts.

Sind wir also darauf angewiesen, Klimaanlagen oder Sonnenschutzvorrichtungen wie Rollläden oder Jalousien zu installieren, um eine optimale Innentemperatur zu gewährleisten? Und was ist mit dem Bedürfnis nach Tageslicht? Die Antwort auf dieses Bedürfnis ist Sonnenschutzglas.

Sonne, Licht, Wärme und große Glasflächen unter Kontrolle

Um zu verstehen, wie Sonnenschutzglas funktioniert, muss man sich auf … die Sonne beziehen. Sie sendet elektromagnetische Wellen unterschiedlicher Länge in unsere Richtung. Bei Glas berücksichtigen wir den Bereich des sichtbaren Lichts – also das Licht selbst – und den Bereich der Infrarotwellen – vereinfacht gesagt: die Wärme. Bei großen Verglasungen möchten wir, dass möglichst viel Licht und Wärme ins Innere gelangt. Wie lassen sich also großflächige Verglasungen insbesondere im Sommer so steuern, dass Licht hereinkommt, Wärme aber abgehalten wird? Hier hilft Sonnenschutzglas. Es eignet sich am besten dort, wo große Glasflächen intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind: an Süd- und Westfassaden, in Eckwohnungen, Penthäusern, in Wohnungen mit Panoramafenstern, Loggien und großen, raumhohen Verglasungen. In solchen Räumen macht sich der Unterschied zwischen Glas, das lediglich „den Ausblick ermöglicht“, und Glas, das aktiv zum Raumklima beiträgt – wie das neue Sonnenschutzglas COOL-LITE® SKN 155 –, am deutlichsten bemerkbar.

Diese Lösungen wurden entwickelt, um ein Gleichgewicht zwischen Tageslicht, Sonnenschutz und einer neutralen Fassadenoptik herzustellen. Für den Nutzer bedeutet dies einen Raum, in dem er die Vorteile großer Fenster genießen kann, ohne auf thermischen Komfort verzichten zu müssen. Für den Architekten bedeutet dies die Möglichkeit, helle, offene Innenräume zu entwerfen, ohne das Glas als Schwachstelle der Energiebilanz betrachten zu müssen. Für den Bauherrn und Bauträger ist es die Antwort auf die Erwartungen des Marktes, der Ästhetik und das Wohlbefinden der Bewohner immer stärker miteinander verbindet.

Neutrales Erscheinungsbild, markante Wirkung, Sicherheit

Die Aufgabe des Glases besteht darin, sich bestmöglich in das Design einzufügen, sodass der Charakter des Gebäudekörpers hervorgehoben und unterstrichen wird. Am besten eignen sich Gläser mit neutraler Optik und einer grau-blauen Ästhetik. Dieser Effekt wurde mit dem neuen Produkt COOL-LITE SKN 155 erzielt. Unabhängig vom Betrachtungswinkel sorgt es für eine optische Harmonie der verglasten Elemente im Gebäude.

Die Verfügbarkeit einer gehärteten Variante sorgt zudem für die Sicherheit der Nutzer der Räumlichkeiten. Bei einem Bruch eines solchen Glases weisen die Bruchstücke abgerundete Kanten auf und schützen so vor Schnittverletzungen.

Ein Raum, den man spürt

Die Auswahl von Sonnenschutzglas sollte nicht als rein technische Entscheidung betrachtet werden. Es ist ein Element der Gestaltung des Nutzererlebnisses. Die Architekturpsychologie erinnert daran, dass Gebäude das Gefühl von Ruhe, Sicherheit und Wohlbefinden verstärken oder im Gegenteil Unbehagen, Überforderung und Stress verursachen können. Temperatur, Lichtmenge, der Blick nach draußen, die Beziehung zur Umgebung und das Gefühl der Kontrolle über den Raum beeinflussen die Qualität unseres Lebens. In einer Wohnung mit großen Fensterflächen ist die Grenze zwischen Komfort und Unbehagen oft sehr schmal: Was morgens angenehmes Licht und eine schöne Aussicht bietet, kann am Nachmittag zur Überhitzung führen.

Daher besteht das „Rezept“ für Verglasungen in modernen Wohngebäuden nicht darin, die Glasfläche um jeden Preis zu maximieren. Vielmehr konzentriert er sich auf die intelligente Kombination von Licht, Sonnenschutz, Wärmedämmung, Ästhetik und Sicherheit in einem einzigen Verglasungspaket. Standort, Ausrichtung nach den Himmelsrichtungen, Stockwerkshöhe, die Nachbarschaft zu anderen Gebäuden, die gewünschte Transparenz der Fassade und die Funktion der Räume sollten gemeinsam analysiert werden. Erst dann wird Glas zu einem Werkzeug, das einen lebensfreundlichen Ort gestaltet, und ist nicht nur ein Material, das die Fassade ausfüllt.

COOL-LITE® SKN 155 fügen sich perfekt in diese Denkweise ein. Ihre Aufgabe ist es nicht, die Sonne abzuschirmen, sondern deren Einfluss auf die Räume zu steuern. Es geht nicht darum, auf natürliches Licht zu verzichten, sondern es so zu nutzen, dass der Innenraum hell und freundlich bleibt und weniger anfällig für Überhitzung ist. Es geht auch nicht ausschließlich um einen spektakulären visuellen Effekt, sondern um eine ruhige, neutrale Ästhetik, die den Test der Zeit gut besteht.

So wie im Sport das Endergebnis vom Zusammenspiel vieler Elemente abhängt, so entscheidet in der modernen Architektur die Summe gut aufeinander abgestimmter Parameter über die Qualität eines Gebäudes. Genau deshalb kommen die COOL-LITE® SKN 155-Verglasungen von Saint-Gobain Glass am besten dort zum Einsatz, wo Architektur gleichzeitig hell, elegant, energieeffizient und menschenfreundlich sein soll.

Weitere Informationen: www.saint-gobain-glass.pl.

Gesponserter Artikel.

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