Hochsommer, Zeit der Fülle. Eine neue Linie in der Bery-Kollektion von ORSKA

Es gibt einen Moment, in dem die Luft vom Duft frisch gemähten Getreides erfüllt ist. Es ist die Zeit der Ernte, die Krönung monatelanger Arbeit auf dem Feld und der Lohn für die Geduld. Eines der wichtigsten Symbole dieser Zeit ist die Ähre, die für Überfluss und Wohlstand steht. Eingeflochten in den Erntekranz ist sie Ausdruck der Wertschätzung für die Zeit und die Arbeit, die die Ernte ermöglicht haben.

Dieser Gedanke war der Ausgangspunkt für die neueste Linie der Bestseller-Kollektion „Bera“ von ORSKA. Der handgefertigte Schmuck greift die Struktur einer echten Ähre auf: eine Reihe präzise angeordneter Ährenspitzen, die sanfte Wölbung unter dem Gewicht der Körner, das subtile Lichtspiel auf der goldenen Oberfläche. Jedes Detail entstand mit der für ORSKA charakteristischen Zuneigung zu natürlichen Strukturen und deren Unvollkommenheiten. Goldfarben wie die Felder im August, schöpft dieser Schmuck aus volkstümlichen Bräuchen. Über Jahrhunderte hinweg wurden Ähren hinter Heiligenbildern versteckt, in einen über der Tür hängenden Kranz eingeflochten oder in einer Ecke der Scheune als Glücksbringer für die nächste Aussaat aufbewahrt. Heute kannst du ihn bei dir tragen – als Metapher für das Vertrauen, dass das, was wichtig ist, zu seiner Zeit kommen wird.

Die Bery-Kollektion – ein Schmuckherbar

„Bery“ ist eine der wichtigsten und bekanntesten Kollektionen der Marke. Sie erzählt von der polnischen Landschaft: von wilden Wiesen, dem Unterholz und dem Gestrüpp am Wegesrand. Die Designerin Anna Orska ließ sich von handgefertigten Herbarien inspirieren, in denen seit Generationen Pflanzen nicht nur wegen ihrer Schönheit, sondern auch wegen der Bedeutungen, die sie in sich trugen, aufbewahrt wurden: Klee für Glück, Mistel für Erfolg, Kiefernnadeln als Symbol der Kraft, Mohnkapseln für den Wohlstand. In der Interpretation von ORSKA haben die Pflanzen und Kräuter der Wälder, Felder und Wiesen die Form eines Schmuckherbariums angenommen, das sie länger bewahrt, als es die Seiten eines Buches jemals könnten. Jedes Motiv behält seine natürliche Textur, Asymmetrie und seinen organischen Rhythmus bei, wodurch der Schmuck an kleine, von der Natur geschaffene Skulpturen erinnert.

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