Philips OneUp – ein kabelloser Wischmopp, der das Putzen erleichtert

Der Frühling dient seit Jahren als Ansporn für den Frühjahrsputz. Viele von uns verspüren dann den starken Drang, ihren Lebensraum aufzuräumen. Untersuchungen des Unternehmens Versuni bestätigen diesen intuitiven Eindruck: Über 70 Prozent der Menschen geben an, dass sie mit dem Wechsel der Jahreszeit etwas an ihrer Umgebung oder ihren Gewohnheiten ändern. Fenster putzen, Schränke durchsehen, unnötige Gegenstände entsorgen oder Böden gründlich reinigen diese Tätigkeiten sind zwar nicht unbedingt angenehm, sorgen aber für ein Gefühl der Zufriedenheit. Um das Putzen zu erleichtern, wurde der elektrische Mopp Philips OneUp entwickelt. Dank seiner kompakten Größe nimmt er keinen wertvollen Platz weg.

Schuhspuren im Flur, Unordnung in der Küche nach dem schnellen Kochen, in der Eile im Badezimmer verspritztes Wasser oder Hundepfotenabdrücke nach dem Spaziergang das sind kleine Situationen, die in der Hektik des Alltags die Mühen des Frühjahrsputzes zunichte machen können. Wie groß die Herausforderung ist, für Ordnung zu sorgen, wissen vor allem junge Eltern. Gerade in solchen alltäglichen Momenten zeigt sich der Bedarf an Hilfsmitteln, die keine Zeitplanung für das Aufräumen erfordern, nicht den ganzen Nachmittag in Anspruch nehmen und einen nicht dazu zwingen, den Eimer aus dem Schrank zu holen.

Auf diese Bedürfnisse geht das neue Gerät der Marke Philips ein der elektrische Mopp OneUp. Seine Konstruktion basiert auf einer patentierten Technologie, die sauberes und schmutziges Wasser voneinander trennt. Während des Betriebs verteilt das Gerät frisches Wasser auf dem Boden und saugt gleichzeitig das verschmutzte Wasser auf, wodurch ein Verschmieren verhindert wird. Diese Lösung ist zwar im Prinzip einfach, verändert aber die Art und Weise, wie Böden gereinigt werden, erheblich: Man muss nicht mehr zum Eimer zurückkehren, den Mopp ausspülen oder sich fragen, ob das Wasser noch sauber genug ist. Zwei separate Tanks sorgen für einen hygienischen Ablauf, und die Reinigung selbst wird weniger mühsam.

Da das Gerät kabellos ist, kann man es jederzeit zur Hand nehmen, ohne die gesamte „Reinigungsausrüstung“ vorbereiten zumüssen – also den Eimer aus dem Schrank zu holen, Reinigungsmittel und Wasser einzufüllen. In der Praxis bedeutet dies, dass das schnelle Wischen des Bodens nach dem Kochen oder nach der Rückkehr nach Hause keine Umstellung des Tagesablaufs mehr erfordert. Das um 360° drehbare Gelenk erleichtert das Manövrieren zwischen Möbeln, und die leichte Konstruktion ermöglicht es, Stellen zu erreichen, an denen ein klassischer Mopp normalerweise an der Raumgeometrie scheitert. Wichtig ist, dass der Boden schneller trocknet (sogar um die Hälfte), da das Gerät weniger Wasser verbraucht als herkömmliche Methoden.

Der Philips OneUp ist in zwei Ausführungen erhältlich, die sich in der Betriebszeit und den Einstellmöglichkeiten unterscheiden. Die Serie 3000 läuft bis zu 50 Minuten mit einer Akkuladung, was für die tägliche Reinigung ausreicht. Die Serie 5000 bietet bis zu 70 Minuten Laufzeit sowie zwei Wasserzufuhrstufen, wodurch die Reinigungsintensität an die Art der Verschmutzung angepasst werden kann. Beide Modelle sind mit universellen Mopp-Pads für harte Oberflächen ausgestattet, auch für empfindliche und nicht saugfähige. Im Lieferumfang ist außerdem ein konzentriertes Reinigungsmittel enthalten, wobei eine Flasche drei Standardreiniger ersetzt.

Neu sind zusätzliche Pads, die für bestimmte Bodenbeläge entwickelt wurden. Die Version für Holz, Laminat, Vinyl und Parkett nutzt Mikrofaser, die effektiv reinigt, ohne die Oberflächenstruktur zu beschädigen. Das Pad für Fliesen, Feinsteinzeug und Stein bewältigt schwierigere Verschmutzungen, darunter auch eingetrocknete Flecken. Alle Pads sind gemäß den Herstellerangaben in der Waschmaschine waschbar und bis zu sechs Monate lang wiederverwendbar, was die Abfallmenge reduziert und die Notwendigkeit häufiger Nachkäufe von Zubehör verringert.

Der Frühling begünstigt Veränderungen, aber es sind die täglichen Gewohnheiten, die darüber entscheiden, ob die Ordnung länger anhält. Wenn das Putzen kein logistisches Unterfangen mehr ist, sondern zu einer kurzen, nebenbei erledigten Tätigkeit wird, fällt es leichter, nicht nur die Sauberkeit zu bewahren, sondern auch das Gefühl der Leichtigkeit, das so oft mit dem Frühlings-Reset einhergeht.

Quelle: Pressematerialien, redaktionelle Bearbeitung

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